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  • AutorenbildTom David Frey

Dürfen Männer eine Meinung zu Frauenthemen haben?

Immer öfter hört man in feministischen Kreisen, Männer sollten bei Abtreibungs- und anderen emotionalen Debatten nicht mitreden dürfen. Man(n) habe ja keine Ahnung.

Als Begründung wird angeführt, dass gewisse Themen von Männern einfach nicht nachempfunden werden könnten.

Es sollten sich also nur noch Frauen über Themen wie Menstruation, die Pille, Abtreibung, Geschlechtergerechtigkeit, Femizide und Sexismus unterhalten – und über entsprechende Gesetze bestimmen dürfen.


Wäre es fair, wenn nur die von einem Gesetz betroffenen Menschen selbst über dieses diskutieren und schlussendlich abstimmen dürften?


Frauenrechte und Feminismus soll nur noch von Frauen debattiert werden dürfen
Symbolbild

 

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Kurze Antwort: Nein. Natürlich ist es Blödsinn, in einer Demokratie, die obendrein eine repräsentative ist, nur gewissen Gruppen das Wort zuzugestehen. Und gar nicht realistisch umsetzbar, wenn man die Idee ernst nimmt.


Warum das aber eigentlich selbstverständlich ist und keiner großen Debatte bedarf, belegen zwei Perspektiven auf die umstrittene Forderung.



Was ist eine Frau?


Wir leben in verwirrenden Zeiten.


Einst war es jedem Kind klar, dass Mama eine Frau und Papa ein Mann ist. Heute aber ist das anders. Ministerien, Redaktionen und Lehrgänge an Universitäten versuchen zu beweisen, dass "auch Männer schwanger werden" können – und "Frauen Penisse haben".


Was für die einen nach düsterster Dystopie klingt und für die anderen nach heiterem Fortschritt, ist allerdings, nüchtern betrachtet, kein großes Problem.


"Männer haben oft einen Haarkranz und Frauen eine höhere Stimme", sagen die einen.

"Verrückt", nennen das die neu-aufgeklärten und fahren fort: "Es gibt auch Männer mit vollem Haar und Frauen mit tiefen, sonoren Stimmen, fast reif für die Magnum-Werbung im Kino".


Ganz so einfach ist es wirklich nicht.


Im Zweifelsfall aber klärt die Geschlechterfrage der Blick unter die Kleidung.


"Aber, aber", mahnt der hoch dotierte Universitätsprofessor: "Ein Penis macht einen Mann nicht zu einem Mann. Und eine Vagina eine Frau nicht zur Frau." Und dann fährt er fort: "Außerdem, was ist mit den intergeschlechtlichen Menschen, die mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen auf die Welt kommen?"


Herr Professor, Sie verwirren uns mit Ihren Erkenntnissen.


Nun gut, fragt man einen Biologen, dann kommt wenigstens der zu dem Schluss, dass Männlein und Weiblein gar unterschiedlich aufgebaut sind. Und wem Herzgrößen, Spannweiten und Knochendichten egal sind, den schlägt die Natur schlussendlich durch Chromosome, die jede Körperzelle eines Menschen eindeutig einem Geschlecht zuweisen (wobei erwähnt gehört, dass sich im Sperma eines Mannes auch weibliche Chromosome tummeln).


Puh, Klärung. So schwer war das also gar nicht. Im Zweifelsfall, wenn Brüste, Penis oder Vagina nicht einseh- oder zuordbar sind, dann eben kurz einen Labortest anfordern. Himmel hilf.


Problematisch und für die eigentliche Debatte relevant sind die Argumente des Neo-Feminismus, der nicht selten die Rechte von biologischen Frauen angreift, weil die, die fordern, Männer sollten nicht über Frauenthemen sprechen, die biologischen Tatsachen selbst verwischen und gar keine Geschlechter kennen wollen, sondern sich in einem "Spektrum" wähnen.


In einer Welt, in der jeder Mann auch Frau sein kann, per Entscheidung, notfalls per Brust-OP, nicht aber, weil Mann weiß, wie es ist, seine Tage zu bekommen, nicht weil Mann die Erfahrung gemacht hat, schwanger zu werden, nicht weil Mann seine Wechseljahre erreichte – ist das mit den Geschlechtern verwirrend.


Wenn der Ruf: "Ich bin eine Frau" als Beweis für Weiblichkeit ausreicht, oder aber im Zweifelsfall eine Geschlechts-Operation, dann ist es natürlich nur konsequent, dass selbst die berühmte ACLU (American Civil Liberties Union) mittlerweile für Tampon-Spender auch auf Männertoiletten eintritt.


Nun aber zurück zum eigentlich Argument: Wer auf die Frage "Was ist eine Frau?" antwortet, dass jemand eine Frau sei, der "sich als Frau identifiziere", der hat nicht verstanden, was eine Definition ist.


Ist eine Birne ein Apfel, nur, weil sie sich als solcher fühlt?

Oder ist eine Birne keine Birne, sondern Apfel, wenn ihre genetischen Informationen denen eines Apfels entsprechen?


Die Antwort kennt jeder.


Wie also können Feministen behaupten, "nur Frauen" könnten gewisse Themenbereich besprechen, wenn sie doch zeitgleich nicht definieren können, was eine Frau eigentlich ist?

Und wenn sie es Menschen mit XY Chromosomen erlauben, sich durch ein Lippenbekenntnis, oder aber durch das Auftragen von Lippenstift und durch das Tragen von High Heels auch als Frauen zu identifizieren (was viele biologische Frauen übrigens als äußerst sexistische Reduktion auf Stereotype definieren).



Wer die Demokratie in Deutschland beschädigt


Der deutsche Bundestag, das Symbol der Demokratie, die von Feministinnen angegriffen wird
Symbolbild

Wer sich in einer lebhaften Demokratie wähnt, der fühlt sich der guten Seite der Macht zugehörig. Allerdings verschwindet zusehends das Verständnis für demokratische Grundprinzipien.


Georgine Kellermann, Transfrau und Leiter/in des WDR-Studio Essen, formulierte es bei Twitter kürzlich so: "Wir müssen unsere Demokratie auch mit undemokratischen Mitteln gegen ihre Feinde verteidigen. (...)". Ein wahrlich interessantes Verständnis von rechtsstaatlicher Demokratie.


Mitschuld an derlei Entwicklungen sind in Deutschland auch bestimmte Influencer. Unter ihnen sticht der für bedingt intelligente Witze bekannte Komödiant des ZDF, Jan Böhmermann, hervor, der nur einen Tag vor dem verfassungsfeindlichen Posting Kellermanns bei Twitter die CDU als "die Nazis mit Substanz" bezeichnete.


Besonders interessant sind solche, die Gräueltaten der Nationalsozialisten verharmlosenden Aussagen des selbsternannten Antifaschisten, wenn man sie mit den Worten des Kleinkomödianten Sebastian Hotz in Verbindung bringt, dem bei Twitter immerhin rund 600.000 Menschen folgen.

Der nämlich hatte im Verlaufe des Verfahrens gegen die linksextreme Gewaltstraftäterin Lina E. gesagt: "Man kann sich vor linksextremer Gewalt recht einfach schützen, indem man zum Beispiel kein Nazi ist."


Beide Zitate übereinandergelegt, ergibt sich ein klares Bild. Bald müssen wohl auch Friedrich Merz, die rund 400.000 Mitglieder seiner Partei, ebenso wie die Millionen Wähler der CDU, mit heimtückisch-geplanten Prügelattacken mit Schlagwerkzeugen rechnen.


Oder ist das zu weit hergeholt?

Kann man die Aussagen Böhmermanns nicht einfach mit denen eines anderen Kollegen in Verbindung bringen?


Doch, das kann man. Und das sollte man sogar. Denn die kleine Sensation an den zwei Einzelzitaten ist, dass Sebastian Hotz als Witzeschreiber für niemand anderen als für – Trommelwirbel – Jan Böhmermann arbeitet.


Der Chef, Böhmermann, betitelt Andersdenkende also munter als Nationalsozialisten, während sein Mitarbeiter, Hotz, Gewaltexzesse gegen ebendiese rechtfertigt.


Eine Symbiose, die man wohl nur mit dem Zweiten besser versteht.


Dass Böhmermann sich von den Hunderttausenden CDU-Mitgliedern und Millionen Wählern der Partei seine Geschichtsrelativiererei auch noch üppig bezahlen lässt, ist eine an Zynismus nur schwer zu übertreffende Anomalie des öffentlich-rechtlichen Systems.



Bildung, anstatt Hass und Geschichtsrelativiererei


Symbolbild – Böhermanns Sprüche verfangen dort, wo nicht kritisch gedacht wird

In Zeiten, in denen autoritär denkende Köpfe das System des demokratischen Rechtsstaats zunehmend in Bedrängnis bringen, gerade auch, weil ihre die Geschichte relativierenden und von Hass durchtränkten Aussagen auf Kosten des Bürgers ein Millionenpublikum erreichen, ist es nachvollziehbar, dass in weiten Teilen der Gesellschaft kein ausgeprägtes Gefühl für die Bedeutung des Wortes "Demokratie" aufkommt.


So ist die Forderung von Neo-Feministinnen, nur noch Frauen sollten über Frauenthemen sprechen dürfen, auch deshalb hinterwäldlerisch, weil sie von Artikel 38 des Grundgesetzes noch nie gehört zu haben scheinen – schade, dass das ZDF seine Budgets für die Förderung von Geschichtsrelativierern und Hassrednern, selten aber für Bildung und Demokratieförderung einzusetzen scheint.


In besagtem Artikel 38 heißt es: "Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages (...) sind Vertreter des ganzen Volkes (...)".


Dieser wichtige Artikel der Verfassung ist eine der Grundlagen für das Prinzip der Repräsentation, das zu kennen, für die Bürger Deutschlands wichtig ist.


Der Nazi mit Substanz, Wolfgang Schäuble – entschuldigen Sie, ich war für einen kurzen Moment vom Denken des Großintellektuellen Böhmermann eingenommen. Also nochmal: Der ehemalige Chef der CDU, Wolfgang Schäuble, erklärte das Prinzip in einem Artikel für die Frankfurter Allgemeine Zeit (F.A.Z.) so: "Unsere repräsentative Demokratie beruht auf der politischen Gleichheit aller Bürgerinnen und Bürger – ohne Rücksicht auf ihre soziokulturellen Merkmale."

Im Artikel weist Schäuble zurecht auf die Gefahr einer Art "Stammesdenken" hin, bei der im Zweifelsfall nur Migranten über migrantische Themen, nur Ostdeutsche über ostdeutsche Themen und eben nur Frauen über Frauenthemen reden und bestimmen dürften.


Das Ganze kann man natürlich weiter denken: Frauen reden alleine über Frauenthemen. Migranten alleine über Migrantenthemen. Flüchtlinge alleine über Flüchtlingsthemen. Männer reden über Männerthemen. Schwarze über Schwarzenthemen. Piloten über Pilotenthemen. Transmenschen über Transthemen. Homosexuelle über Homosexuellenthemen. Arbeitslose über Arbeitslosenthemen. Rassisten über Rassismusthemen – nein, das würden Linke so wohl nicht tolerieren wollen, spätestens an diesem Punkt bemerkt der eine oder andere, dass "Stammesdenken" sicherlich oft gut gemeint ist – aber nicht weise.



Paritätische Politik: Bei bester Liebe unmöglich – und undemokratisch


Ein kurzer Blick auf soziokulturelle Merkmale in der politischen Debatte.


In der 19. Wahlperiode, also von 2017 bis 2021, kam man im deutschen Parlament auf einen Frauenanteil von 31,4 %.


Bei diesen Zahlen scheint jedem Progressiven klar, dass das Patriarchat den Sieg davongetragen hat. Abermals haben Männer sich über Frauen aufgeschwungen.


Außer Acht lassen sie jedoch gemeinhin, dass es Frauen sind, die in Deutschland die Hoheit an der Wahlurne innehaben und so maßgeblich für das entsprechende Ergebnis verantwortlich zeichnen. Bei den Bundestagswahlen im Jahr 2021 waren rund 31,2 Millionen Frauen und nur rund 29,2 Millionen Männer wahlberechtigt.


Möchte man Parität herstellen, also ein wirkliches Spiegelbild der Gesellschaft, dann müsste eine Forderung viel weiter gehen, als nur auf Männer und Frauen zu schauen.


Wirft man einen Blick auf die Religionsgemeinschaften in Deutschland, dann müsste der Bundestag künftig auch in dieser Hinsicht "gerecht" austariert sein und aus römisch-katholischen, aus evangelischen, aus muslimischen ebenso wie aus jüdischen Vertretern bestehen. Allerdings wäre hier nicht das Ende der Fahnenstange. Im Parlament müssten auch Vertreter des Alevitentums, der griechischen, serbischen, russischen, rumänischen, bulgarischen, syrischen Orthodoxen, ebenso wie der neuapostolischen Kirchen vertreten sein. Außerdem müssten gerechterweise auch Buddhisten, Hindus, Jesiden, Alawiten, Mennoniten und viele weitere ihre Vertreter ins Parlament schicken.


Nimmt man stattdessen die Migration als Faktor, dann bräuchte das Parlament außerdem mehr Vertreter, die einen türkischen, einen syrischen, einen ukrainischen, einen irakischen, einen italienischen, einen polnischen, einen afghanischen, einen russischen, einen spanischen, einen rumänischen, einen bulgarischen oder aber einen nordmazedonischen Hintergrund aufweisen.


Aber es geht auch simpler.


Menschen aller Geschlechter, Hautfarben und Religionen sind in der Regel in irgendeinem Arbeitsverhältnis für sich und die anderen Mitglieder der Gesellschaft tätig.

Zu den am häufigsten ausgeübten Berufen gehören dabei die Führer von Fahrzeug- und Transportgeräten, Angestellte in Tourismus-, Hotel- und Gaststätten, außerdem Reinigungskräfte. Auch in den Bereichen Post, Zustellung und Güterumschlag sind in Deutschland Millionen Menschen beschäftigt, ebenso wie im Einzelhandel, wo Menschen fleißig Regale beladen und Kassen bedienen.

Allerdings finden diese im Bundestag fast keinerlei Repräsentanz – ein Blick auf die Auswertungen zeigt, dass der Großteil der Abgeordneten nicht etwa ehemalige Erzieher, Fernfahrer, Kassierer oder Gastwirte sind, sondern größtenteils Rechtsanwälte und Politikwissenschaftler.


Auch das Verhältnis Akademiker vs. Nicht-Akademiker spiegelt die Bevölkerung in keiner Weise wider. So haben rund 14 % der Bevölkerung einen akademischen Hintergrund – hingegen sind es aber 87 % der Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Handwerker beispielsweise, ebenso wie Menschen mit prekären Beschäftigungsverhältnissen, findet man in den Reihen der Parlamentarier kaum.


Klar ist: Ein Spiegelbild der Gesellschaft wird das Parlament nie ausmachen. Das würde Demokratie in ein endloses mathematisches Spiel abändern, in dem Statistiker am Ende darüber entscheiden würden, wer ins hohe Haus einziehen darf und wer lieber draußen bleibt – ungeachtet dessen, wie die Wähler sich entscheiden.


Es geht aber noch einfacher: "Frauenthemen" lassen sich schwer als solche definieren. Wo fangen sie an und wo hören sie auf?


Hat der Vater einer von ihrem Partner ermordeten Tochter weniger Verständnis für das Thema Femizide, als eine Frau, die mit häuslicher Gewalt noch nie in Berührung gekommen ist?


Bewies der amerikanische Osteopath Earle Cleveland Haas sein fehlendes männliches Einfühlungsvermögen für das weibliche Geschlecht, als er das Damentampon erfand?


Und kann ein Mann, der als Soldat in Afghanistan gedient und jahrelang Erfahrungen vor Ort gesammelt hat, die Lage der Frauen zwangsweise schlechter einschätzen, als es Ricarda Lang aus der Ferne tun könnte? Einfach nur aufgrund des Geschlechts?


Humbug.


Die repräsentative Demokratie, in der ein Schwarzer Abgeordneter auch alle Weißen Bürger vertritt, in der ein Christ immer auch Juden, Muslime und Atheisten repräsentiert, in der ein Steuerberater auch für Gastwirte im Parlament tätig ist, ist am Ende sicherlich nicht perfekt. Vielleicht ist eine solche Demokratie sogar ziemlich schlecht. Dennoch ist sie am Ende besser als all die anderen Herrschafts- und Gesellschaftsformen, die zur Auswahl stehen.



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